Yosemite – Trees and Domes

Auto ausgeborgt, von San Francisco losgefahren, erste Station Yosemite National Park.

Obwohl der Park sehr touristisch ist, ist er landschaftlich doch wunderbar. Eine der Hauptattraktionen ist das Yosemite Valley, ein Tal das fast zur Gänze mit dem Auto durchfahren werden kann. Umgeben wird das Tal von Felsformationen, die wir auch von Mac OS X Versionen kennen: EL Capitan (ok, das ist der einzige), Half Dome, North Dome, Three brothers, … Ich kenne jetzt schon viel mehr Namen als von österreichischen Bergspitzen, traurig.

Ein weiteres Highlight sind mehrere Wasserfälle die … ach was, das sieht man ja eh auf den Fotos. Tiere gibt es auch einen ganzen Haufen, zB. Eichkätzchen die auf Pommes stehen, Rehe und einen Haufen Vögel.

Nach einem halben Tag herumspazieren ab ins Hotel an der Grenze des Parks und am nächsten Tag geht’s ab nach Vegas.

Santa Cruz – sunny boardwalk empire

Am Sonntag gab’s einen kurzen Abstecher nach Santa Cruz, um dort am boardwalk zu flanieren und die Sonne zu genießen.

Super, Sonne, Palmen und Meer… mehr gibt es nicht zu sagen

San Francisco – Ups and downs

Die Cable Cars sind nicht nur teuer sondern auch sehr beliebt. Zu Fuss ist San Francisco mühsam zu bereisen, da es immer wieder steil bergauf und bergab geht. Dafür wird man oben mit tollen Ausblicken belohnt.

Where no one is gone without cable car before
Where no one is gone without cable car before

Erschreckend ist wie viele Obdachlose auf der Straße leben, der Kontrast zwischen arm und reich ist hier sehr stark zu spüren.

Viele Straßen der Innenstadt sind von Obdachlosen bewohnt
Viele Straßen der Innenstadt sind von Obdachlosen bewohnt

 

Häuser baut man hier aus Holz und das auch große mehrstöckige Häuser

Eine Holzhütte in der Nobelgegend
Eine Holzhütte in der Nobelgegend

 

So viel zu San Francisco. Jetzt geht es aber weiter auf unserer Tour, nach Sunny Vale, Yosemite, Las Vegas, LA und Lake Tahoe. Abschließend gibt’s dann nochmal 2 Tage in San Francisco.

San Francisco – Cable Cars & Bridges

Anlässlich der Microsoft Build Conference verschlägt es mich heuer in die wunderbare Bay Area. Nach der Ankunft, vom Jetlag getrieben, erkundet man zuerst mal die hügelige Landschaft, die von den Cable Cars bewohnt wird. Auf der anderen Seite wartet Alcatraz, Seehunde und die Golden Gate Bridge im Sonnenuntergang.

Cable Cars haben etwas mit Möwen gemeinsam. Man muss sie ständig fotografieren auch wenn man weiß dass die Fotos nicht besser werden.

Fuji – wolkig

Im Onsen am Fuße des Fuji

Zwischen Tokyo und Kyoto war ein Tag im Onsen am Fuße des Fuji eingeplant. Ein Onsen ist vergleichbar mit unseren Thermalbädern. Es gibt Becken, getrennt nach Geschlecht, die mit Thermalwasser gefüllt sind.

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Symbolfoto, realer Fuji kann von dieser Illustration abweichen.

Haupt-Auswahlkriterium des Hotels war die Lage am See und der tolle Blick auf den Fuji. Nach unserer Ankunft stellte sich Ernüchterung ein. Wiedermal kein gutes Wetter. Wir konnten nur erahnen wo sich der Fuji befinden könnte.

Für die Nacht hatten wir keine Betten sondern es wurden traditionelle Lager auf Tatami Matten vorbereitet. In der Früh wurden sie zum Frühstücken wieder in den Schrank geräumt.

Für den nächsten Tag war geringfügig besseres Wetter angekündigt, was sich in der Früh leider nicht bestätigte. Dann hatte wir doch das Glück dass sich die Wolken verzogen und die Sonne für einige Minuten zum Vorschein kam. Leicht versöhnt setzten wir unsere Reise Richtung Kyoto fort.

 

 

 

 

 

Tokyo – Wolkig mit leichten Schauern

Tokyo letzter Tag – Regenprogramm

Mehr Regen und dementsprechend Regen Programm…
In der Früh sind wir auf den Fischmarkt Tsukiji und danach Shopping nach Asakusa und Harajuku. Heute hatte ich das erste mal das Gefühl in touristischen Gebieten zu sein. Sonst kommt auf 1000 Japaner 1 Ausländer.

Am Fischmarkt ist man ein Störfaktor und das geben die Händler einem auch zu spüren. Zuerst wird gehupt und geschimpft, nur im Notfall gebremst. Scharren von Touristen warten bis 9:00 bei den Restaurants, die dem Markt vorgelagert sind, dann ist es ihnen erlaubt sich auf den Markt zu begeben. Sie durchkämmen den Markt, ohne etwas zu kaufen, alle bis an die Zähne mit Film- und Fotokameras bewaffnet. Es wundert mich nicht, dass die Händler nicht gerade freundlich sind.