Wachablöse

Besuch beim Chiang Kai Shek Memorial. Ein schöner, großer Platz.

schön. groß

Auch in die andere Richtung

Ja was ist denn jetzt los? Auch hier gibt es ein Ministry of Silly Walks. Und es scheint als hätten sie das gleiche Budgetproblem wie das Britische. “The left leg isn’t any silly at all”

Dann hat die ganze Boyband mitgemacht, zusammen ists auch lustiger

Was für eine Attraktion, alle wollten es sehen. Das mit dem Gleichschritt hat bei den Zuschauern aber nicht so gut funktioniert

Und so fands der Security Typ, der aufpasst, dass  niemand die Fahnenentfernzeremonie stört

Und warten bis die Trompete spielt, das kann schon ein paar Minuten dauern… der langweiligste Job der Welt

Und runter famit; das hätte man auch schneller haben können

Noch schön zusammenlegen

Schnell noch die Gewehre in die Luft werfen, die werden nicht mehr gebraucht

und zurück mit der Fahne nach Hause, bis morgen

i ling i

Endlich war es soweit, ein Besuch im Taipei 101. Essen irgendwo ganz oben, sehr exklusiv. Zu meiner Enttäuschung gibt es keine Aussichtsplatform für Fotos.

Schon sehr nahe aber noch nicht oben

Tony, laut Speisekarte der 2. beste Koch von Taipei, der Beste ist noch nicht geboren

Live Getröte und Geklimper

Mit Panoramablick auf die Stadt

Mixes Seafood in Tomatensauce

Kobe Dreierkombination

Ein paar Fotos mussten dann doch sein. Dabei habe ich die Fenster recht lange blockiert und hinter mir hat eine Gruppe ungeduldig auf irgenetwas gewartet

Wie sich herausstellte ein japanischer Filmstar, der ein Interview vor der Skyline geben sollte… Wurscht

101 + 1 Mond

101 + 1 Han-1

Teipei, Let’s Go Shopping!

Nach dem ersten fotofreien Tag seit unserer Ankunft, habe ich die Straßen wieder unsicher gemacht, außer wir waren in einer Shoppingmall, also fast nie :).

Das Plakat ist Programm

Unsere Mall, unser Hotel 3 Häuser weiter

Mopeds sind das beliebteste Fortbewegungsmittel, zusammen mit Taxis

Dann war da noch die Sache mit den Hunden. Irgendjemand muss den Hunden in Taipei etwas schreckliches angetan haben und es muss ein Fotograf gewesen sein. Immer wenn ich mich den Hunden mit der Kamera näherte, haben sie den ängstlichsten Gesichtsausdruck aufgelegt und sind winselnd davon gelaufen.

Immer

Das war die “böse” Gegend, da gabs sogar bunte Farben für die Haut

und gute Werbung

Fondue, das schlechteste was ich in Taiwan gegessen hab, ich musste selber kochen. Die Austern waren roh, den Fisch hab ich nach einer halben Stunde im Topf gefunden und die Soße die ich gemischt habe…. diese graußliche Soße aus Essig, Knoblauch und etwas Braunem

Nur das Fischküchli war hübsch anzuschauen

Dafür gabs als Nachtisch Chiaukili Song Shue, hmmmm legga

Taipei, gleiches Land, andere Welt

Nach kurzer Fahrt mit der Überschallwirklichschnellbahn sind wir in Taipei City angekommen und man ist nicht mehr am Land. Die zahlreichen Mopedfahrer habe alle Helme auf, richtige Helme, sogar die Kinder. Die Gebäude sind höher und neuer und alles wirkt viel aufgeräumter. Wir haben in unser 7. Zimmer eingecheckt und sind Essen gegangen. Nach einem 10 Gänge Menü hatten wir dann 3 Stunden Zeit zum Shoppen um uns dann zum Abendessen, dass aus einem 8 Gänge Menü bestand, zu treffen.

Nur 3 Personen, alle mit Helm

First Contact mit dem 101, eindeutig größer als der Rest

Exklusives japanisches Restaurant, wir dinierten in einem Separee

Einer der unzähligen Speisen, die Reihenfolge von vorne nach hinten war strikt einzuhalten

Hmmmm Sushi

Frisch am Tisch zubereitetes Fondue

Als Nachspeise, neben Mangokuchen, gab es Grünteeeis und Früchte, dazu Grüntee

Mitsui Cuisine… da sollte man Essen wenn man in Teipei ist

Ein Tag im Turm

Heute war ausruhen angesagt. Bis auf zwei kleine Abstecher zum gegenüberliegenden Fotolabor waren wir den ganzen Tag im Krankenhaus im 12. Stock. Das heißt nicht, das ich keine Fotos gemacht habe 😉


Sonenaufgang um 5:38 und ein Bisschenwas


Plötzlich einsetzendes Gewitter


ChiaYi verschwindet im Regen


Beim Sonnenuntergang erstrahlt die Stadt für einige Minuten in einem surrealer Rosaton


Am Abend, der Regen längst vergessen


Die Hauptstraße von ChiaYi, die Schwestern nennen sie den Weihnachtsbaum

Gemeinsames Abschiedsabendessen mit den Hüterinnen des Turmes, im linken Fenster ist die Straße klein zu sehen

Der Buddhismus entdeckt den Größenwahn. Go King Size!

Auf der Heimreise von diversen Hauptstädten von diversen Kunsthandwerken haben wir einen Abstecher nach Puli zu “dem” buddhistischen Kloster gemacht. Und falls Ihr Euch frag, ja die kleinen dunklen Dinger, das sind alles Fenster.


Die Ansicht aus einigen Kilometer Entfernung, ist man näher dran hat man Probleme das Gebäude als Ganzes aufs Bild zu bekommen


Bissige Löwen bewachen das Kloster der sonst recht schmächtigen Mönche und Mönchinnen (brav gegendert)


Weiter hinten in der Haupthalle, Buddha höchstpersönlich


Die Haupthalle: 15m hoch, in jeder Ecke eine Statue die die Decke berührt und sonst auch recht schön


Essen am Abend in einem sehr traditionellen chinesischen Restaurant. Die große Attraktion der ganze Innenhof besteht aus einem Fischteich.


Drinnen Fisch, draußen Fisch. Damit nicht nur wir was zum Essen haben, wurde Fischfutter mitgekauft und verfüttert…


…was zu einem gerade zu lächerlichen Auflauf aus Kois führte. Hunderte von Kois prügelten sich um das Fischfutter

Die Hauptstadt der Holzschnitzerei

Sanyi ist die Hauptstadt der Holzschnitzereien. Was Yingge für die Keramiker ist, ist Sanyi für die Holzliebhaber. Aus kostbaren Holz werden detailreiche Kunstwerke geschnitzt die in der Hauptstraßen auch zu erwerben sind. Die Meisterwerke werden nur im Museum ausgestellt wo man für einen kurzen Moment träumen kann sie zu besitzen.  Letzen Endes blieb es für uns bei einer Garnitur Holzlöffel und einem Reisschauferl für zu Hause.


Museum für Holzschnitzerein.


Tolle Meisterwerke die mit der Form des Holzes harmonieren. Und Han-I.


Körbe die aus Wurzelwerk geschnitzt sind. Einen auszusuchen war sehr schwer! Jeder war auf seine eigene Weise schön.


Auch hübsch


Zu Mittag aßen wir in einem Restaurant, das an seinem Fuß einen kleinen Bach hatte. Vor lauter Begeisterung darüber vergaßen wir zu bestellen. In dem klaren Wasser tummelten sich Fische und über uns flogen farbenfrohe Schmetterlinge.


Jakob zieht immer soein Schnauferl wenn ich ein Foto mache.

Anmerkung des Verlegers: Mit Recht!

Die Hauptstadt der Keramik

Yingge ist die Stadt in Taiwan, wenn es um Keramik geht. Nach dem Besuch des Museums wurde dann in den Gassen nach Keramik geshoppt. Ergebnis: zwei Trinkbecher, handgemacht, schöne Lasur, 5€ pro Stück… das kauft mir der Zoll gegf. nie ab.


Das Keramikmuseum, eines der eindruckvollsten modernen Gebäude


Innen gut ausbalancierte Komposition zwischen symmetrischen geraden und schiefen Ebenen


ich hab so viele Fotos vom Gebäude gemacht aber das interessiert eh niemanden, übringens hab ich vergessen die Exponate zu fotografieren.


Eine der unzähligen Gassen mit Geschäften für Keramik