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Härter und doch noch zerbrechlich

15. März, PPC, Clara Luzia stellt Ihr neues Album “We are fish” vor, Pflichttermin.

Der Sound hat sich gewandelt, alles ist härter geworden. Das liegt an der neu entdeckten Liebe von Clara zu Gitarren-Effekten. Das gibt den Liedern mehr Pepp, das Zerbrechliche in Ihrer Stimme bleibt. Wenig reden, viel Spielen war das Motte des Konzerts. Die neuen Lieder zollen den neuen Effekten Tribut, Pop/Rock, nichts Neues aber Gutes.  Die Drummerin diesmal ohne Kopfhörer, dafür mit Heidi, das steht ja in einem Zusammenhang haben wir gelernt. Heidi spielt wunderbar, auch wenn oft das Klavier dominiert. Wunderbar auch das Cover “It’s a sin” von den Pet Shop Boys. Dunkel, mysteriös und gut. Am Ende stirbt die Gitarre oder die Effekte. Mit akustischer Gitarre geht es back to the roots. Das gefällt fast noch ein bisschen mehr 😉 Das Publikum geht begeistert mit, einer verwechselt das Konzert mit Drum’n’Base wobei sowohl Schlagzeug als auch Bass vorhanden waren. Zum Abschluss gab’s dann noch Foxtrott vom Tänzer und seiner Partnerin und wildes Gehüpfe zu Girlie Pop von Clara und Heidi.

Kommt bald wieder, softig, rockig, egal, einfach gut.

2 thoughts on “Härter und doch noch zerbrechlich”

  1. Endlich ein neuer Blogeintrag!!!! 😉 da freu ich mich! Und, ich freu mich auch schon aufs nächste Clara Luzia Konzert! 😉

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