Shanghai – Skylines

Abschließend noch ein paar Fotos von den Hochhäusern Shanghais:

 

Shanghai – verloren am 1. Oktober

Die zweite Tour führte uns den Bund entlang. Der Bund ist ein Wall am Flussufer Huangpu entlang führt. Er wurde einst von den Engländern gebaut, damit Schiffen anlegen konnten.

In der Nähe des Bundes befindet sich Yu Yuan Garden (eigentlich bedeutet Yu Jade und Yuan Garten). Laut Reiseführer ist der 1. Oktober ein Nationalfeiertag, der an die Gründung der Volksrepublik China erinnert. Viele Chinesen haben aus diesem Grund eine Woche frei. Feiern mit vielen Chinesen, das klingt lustig in der Theorie. In der Praxis ist es irrsinnig anstrengend. Aus dem gesamten Umland strömen Menschenmassen in die Stadt und egal wohin man geht, Tausende Personen sind schon da. Auf einigen Fotos habe ich versucht die Stimmung einzufangen aber das muss man selbst erlebt haben (oder besser nicht).
Fotos:

Shanghai – Daily Life

Nach einer erlebnisreichen Woche in Peking sind wir mit dem Schnellzug nach Shanghai gefahren. Vorbei an Endlosen Industriestädten mit mehr Hochhäusern als in ganz Österreich.

In Shanghai angekommen merkt man sehr schnell die Unterschiede zu Peking. Shanghai ist eine moderne Metropole in der es sich vor allem um das Geschäft dreht. Es gibt nicht so viele alten Tempel aber dafür alte europäische Gebäude und eine imposante Skyline. Ihr werde ich noch einen eigenen Post widmen, damit die anderen Fotos nicht untergehen 😉 Empfangen wurden wir gleich von einem kleinen Feuerwerk am Fluss.

Am nächsten Tag besuchten wir den Tempel der Stadtgötter und dem Konfuzius Tempel. Der Tempel der Stadtgötter liegt in einem neu aufgebauten Gebiet, dass rein auf Tourismus ausgerichtet ist und an alte Architektur angelehnt ist. Dagegen liegt der Konfuzius Tempel in einem ärmlichen Gebiet. Am Tag unseres Besuches fand im Tempel gerade ein grosser Büchermarkt statt.

Fotos:

Peking – Hinter der großen Firewall

Weitere Ziele in Peking waren: Der Himmelstempel, die große Mauer bei Badaling, der Sommerpalast und der See HoHai mitten in der Stadt.

Mit dem Wetter hatten wir diesmal sehr viel Glück. Es war fast immer wolkenlos. Ich hoffe ich komme bald dazu die einzelnen Fotos mit Titel und Beschreibungen zu versehen, bis dahin müssen die Bilder für sich selbst stehen.

 

Fotos:

 

Im Blindflug durch Peking

(zu den Fotos)

Nach einem 9 einhalb stündigen Flug von München sind wir kurz vor 6:00 Uhr in der Früh am Flughafen in Peking angekommen, denkbar gute Ausgangssituation für einen ordentlichen Jetlag. Der Plan übernachtig in den Flieger zu steigen und dann den gesamten Flug zu schlafen ging nur teilweise auf. Glücklicherweise konnten wir um 9:00 in unser Hotel einchecken, obwohl die Checkin Zeit mit 14:00 angesetzt war. Nach kurzem Einrichten ging es in die Stadt zum Essen. Der einzige Ort wo ich mich halbwegs auskannte, war die Umgebung unseres Hostels, in dem ich schon letztes Jahr genächtigt habe. Ich glaubte unser altes Lokal wiedererkannt zu haben und wir wollten wieder Peking Ente bestellen. Als Ergebnis bekamen wir ein Fanta ähnliches Getränk mit einem Eisbär darauf. Trotz chinesisch sprachiger Begleiterin, ist die Verständigung nicht immer einfach. Nach dem Essen waren wir so erschöpft, dass wir zurück ins Hotel sind und bis zum Abend geschlafen haben. Der ganze Plan zur Jetlag Überwindung dahin…

Am nächste Tag ging es schon viel besser und nachdem wir auch ein paar Kameraprobleme behoben haben, ging es ab in die verbotene Stadt, danach über eine Einkaufsstraße mit allerlei Leckerein und danach abschließend zur Oper, die einem Ei gleicht.

Und übrigens, falls Ihr Euch fragt wie die Luft ist in Peking, der Himmel ist blau und die Luft ist rein. Das ist im Winter sicher anders aber sicher nicht so schlimm wie in Graz 😉

Die Fotos: